Blick zurück und nach vorn
Die Klassen-Blogger haben ihrer Grundschule Good-bye gesagt. Für viele war das zum Schluss eine recht emotionale Angelegenheit. Die Beiträge, die nach einer kurzen Anfrage der Admin enstanden („Wer kann was dazu schreiben, dass bald keine neuen Texte mehr im Blog stehen werden?“) lassen es ahnen. Es geht dann auch mehr um den Abschied und seine Rituale als ums Blog. Aber es deutet sich die „therapeutische Funktion“ des Bloggens an, auf die ich im Rahmen meiner Literatur-Recherchen gestoßen war und die ich natürlich auch in meiner Hausarbeit nicht unerwähnt gelassen habe.
Apropos Hausarbeit und apropos Ende: Auch dieses Blog hat seine Funktion erfüllt. Dieser, der vermutlich vorletzte Beitrag, widmet sich dem Ausblick (und der ist nichts anderes als ein Selbstzitat aus eben jener Hausarbeit). Ausgangsfrage: Was wäre, wenn man mehr Zeit hätte als fünf Monate, um mit einer Schulklasse zu bloggen...?
„Denkbare Schritte nach den ersten Erfahrungen mit dem Blog der 4c sind:
1. die Einrichtung eines Blogs zur langfristigen Dokumentation der Arbeit einer Lerngruppe über mehrere Schuljahre hinweg,
2. die gezielte Entwicklung von Kategorien zur Veröffentlichung variierender Textformen (z. B. Kritiken, Gedichte, Anleitungen, Witze, Geschichten; letztere wurde im hier beschriebenen Vorhaben bereits realisiert),
3. die Individualisierung des Bloggens in Form internetbasierter Lerntagebücher oder Portfolios,
4. das monothematische Bloggen über bestimmte Projekte, Interessen oder Hobbys der Kinder,
5. der weitere Ausbau des Blogs zur Kommunikationsplattform, wobei diverse Beziehungsstrukturen denkbar sind (als Beispiele seien hier angedeutet: Kinder – Kinder, Kinder – Lehrer , Eltern – Lehrer, Kinder & Lehrer – externe Partner),
6. die Kontaktaufnahme mit anderen bloggenden Klassen,
7. die weitere schulinterne Verbreitung des Publikations-Prinzips Klassen-Blog.“
Punkt 7 verweist auf den vermutlich letzten Beitrag der schul-blog-schule, vermutlich Anfang September. Dann nämlich, wenn ich die Kolleginnen in die Administration eines eigenen Klassen-Blogs eingeführt habe, werden die noch fehlenden Kapitel des Handbuchs hier zum Download bereitstehen.
Apropos Hausarbeit und apropos Ende: Auch dieses Blog hat seine Funktion erfüllt. Dieser, der vermutlich vorletzte Beitrag, widmet sich dem Ausblick (und der ist nichts anderes als ein Selbstzitat aus eben jener Hausarbeit). Ausgangsfrage: Was wäre, wenn man mehr Zeit hätte als fünf Monate, um mit einer Schulklasse zu bloggen...?
„Denkbare Schritte nach den ersten Erfahrungen mit dem Blog der 4c sind:
1. die Einrichtung eines Blogs zur langfristigen Dokumentation der Arbeit einer Lerngruppe über mehrere Schuljahre hinweg,
2. die gezielte Entwicklung von Kategorien zur Veröffentlichung variierender Textformen (z. B. Kritiken, Gedichte, Anleitungen, Witze, Geschichten; letztere wurde im hier beschriebenen Vorhaben bereits realisiert),
3. die Individualisierung des Bloggens in Form internetbasierter Lerntagebücher oder Portfolios,
4. das monothematische Bloggen über bestimmte Projekte, Interessen oder Hobbys der Kinder,
5. der weitere Ausbau des Blogs zur Kommunikationsplattform, wobei diverse Beziehungsstrukturen denkbar sind (als Beispiele seien hier angedeutet: Kinder – Kinder, Kinder – Lehrer , Eltern – Lehrer, Kinder & Lehrer – externe Partner),
6. die Kontaktaufnahme mit anderen bloggenden Klassen,
7. die weitere schulinterne Verbreitung des Publikations-Prinzips Klassen-Blog.“
Punkt 7 verweist auf den vermutlich letzten Beitrag der schul-blog-schule, vermutlich Anfang September. Dann nämlich, wenn ich die Kolleginnen in die Administration eines eigenen Klassen-Blogs eingeführt habe, werden die noch fehlenden Kapitel des Handbuchs hier zum Download bereitstehen.
girl scout - 29. Jun, 13:55